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Hattstein, berüchtigte Raubritterburg

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Satellitenkarte

1170

Hatto von Reifenberg erbaut die Burg Hattstein und benennt sie nach sich.

1355

Dietrich von Hattstein ist Burgmann in Münzenberg.

1363

Dietrich von Hattstein ist Hauptmann von Limburg.

1374 der trierer Erzbischof Kuno von Falkenstein erobert Hattstein und zwingt zur Leistung der Urfehde.

1379

König Wenzel belagert und erobert Hattstein und der trierer Erzbischof Kuno von Falkenstein erhält Öffnungsrecht.

1393

erneute Belagerung Hattsteins

1395

Die Belagerung wird durch falkensteiner Unterwanderung aufgegeben

Graf Eberhard von Katzenelnbogen nimmt den Henne von Hattstein in offener Fehde gefangen

1403

Kuno Rudel von Reifenberg besitzt den langen Weingarten zu Hahnstätten zwischen den Weingärten der von Hattstein und Wiegel Wolfs gelegen

1404

Hattstein unter katzenelnbogener Herrschaft

1422

Philipp von Hattstein erhält für sich und seinen Bruder Heinrich Burglehen zu Braubach von Graf Philipp von Katzenelnbogen.


1426

Dietrich von Hattstein beraubt frankfurter Bürger, den Boten der Stadt Frankfurt lässt er ausrauben und totschlagen.

1432 Philipp und Conrad von Hattstein werden nach der Erstürmung Hattsteins durch Erzbischof Conrad von Mainz, Diether von Isenburg und dem Rat der Stadt Frankfurt u.a. gefangen genommen. Frankfurt sichert sich die Burg

1441

Katzenelnbogen wird als Mitganerbe und fünfter Stamm in den Besitz des Schlosses und den darüber geschlossenen Burgfrieden für 300 Gulden aufgenommen.

Der hattsteiner Amtmann Konrad von Schwalbach wird vom frankfurter Rat aufgefordert Graf Philipp den Eid zu schwören.

1467 Die mainzer Burg Hattstein wird belagert.