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Laurenburg

Dudo-Heinrich von Laurenburg ist Stammvater des Hauses Nassau, seine Söhne Ruppert I und Arnold I erbauen 1124 die Burg Nassau, 1159 nennen sie sich dort Grafen von Nassau.

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Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E. Demandt

 

Satellitekarte

1367

Graf Gerhard von Diez bekundet, dass er dem Grafen Eberhard von Katzenelnbogen seine Schwester Agnes zur Ehefrau versprochen hat; dazu soll er dem Grafen Eberhard die Hälfte seines Teiles an Schloß Laurenburg an Dehrn, das Gericht Panrod und das Schloß Ellar geben muss. Er verpflichtet sich jedoch, den Grafen Eberhard in die Grafschaft Diez und ihre Schlösser mit einzusetzen und zwar in das Schloß Diez und in das Schloß Weilnau.

 

1373


Graf Eberhard von Katzenelnbogen im Mitbesitz von Laurenburg

1403

Von seiner Stiefmutter Anna von Nassau erwirbt Graf Johann IV von Katzenelnbogen die Herrschaften Driedorf, Hadamar und Laurenburg

1442

werden 3500 l gräflicher Wein produziert

1445

Wilhelm von Staffel erhält einen Weingarten am Taubenhaus unter der Burg Laurenburg

1477

Graf Philipp von Katzenelnbogen-Diez belehnt Gerhard Löner von Laurenburg.

1489 Landgraf Wilhelm [III.] belehnt die Vettern Eckart und Hildgen von Langenau mit Gütern, Gülten und Zinsen, die der +Hen von Langenau vom +Landgrafen Heinrich III. zu Lehen trug, nämlich einem Anteil am Zehnten zu Langscheid, der Gült aus sieben Fuder Wein zu Wallersheim, 10 Mark Brabantisch und dem vierzehnten Salm am Salmenstrich sowie einer Hofstatt und einem Garten auf der Burg mit der Fischerei zu Laurenburg als Burglehen zu Laurenburg. Als Mannlehen erhalten sie eine Wiese in der Sulzbach unter Winden, die der +Graf Eberhard von KatzeneInbogen von den Gebrüdern Ritter Johann und Heinrich von Langenau gekauft hatte, sowie die namentlich benannten Hörigen (armen luthe) zu Fischbach, Kirchähr, Langenau, Seelbach, Kördorf, Hahnstädten und Winden