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Schönburg über Oberwesel

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Schönburg über Oberwesel

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Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E.Demandt


 

 

Satellitenkarte

 

1220 Oberwesel wird freie Reichstadt

1255 Oberwesel wird Mitglied des rheinischen Städtebundes

Thomas Bungert

Verbandsbürgermeister

1260

durch die Teilung erhält Graf Diether von Katzenelnbogen in Oberwesel den Hörigen Friedrich

 

Hubert Wenninger

Weinettikettendrucker

1366 erhält der Edelknecht Lamprecht von Schönburg aus besonderer Gunst ein Anzahl von Weinbergen und andere Ländereien (1349)

1380 in Oberwesel die Weingarten Hanbuchen und Eldiche bei bzw. unter den Weingärten Heinrichs von Schönburg gelegen

1386 ein Weinberg in Oberwesel in der Lache

1387 Weinberg in Oberwesel im Niederbach gegenüber der neuen Mühle

1390 Weseler Krieg

1409

Godehard von Stockheim verkaufen dem Grafen Johann von Katzenelnbogen ihr Haus, Schönburg genannt

 

Wikipedia

zum Schlosshotel

: im „Oberweseler Überrhein Roßstein“.

t der „Roßstein“, als eine von ganz wenigen Weinlagen am Rhein fast vollständig nach Süden ausgerichtet.

Nördlich des heutigen Oberwesel wird der Rhein vom „Oelsberg“ abgestoßen und fliesst über den „Roßstein“. Gefährliche Fahrt in der Biegung des Flusses auf den felsigen „Sieben Jungfrauen“ oder dem „Roßsteinsand“.

Bundsandstein hat sich hier dem allgegenwärtigen Schiefer hinzugesellt. So kommt im „Roßstein“ alles zusammen, was eine Lage für exzellente Weine prädestiniert: Südlage, eine Hangneigung von fast 90%, extreme Lichtintensität und Ausgleich von starker Kälte und trockener Hitze durch die breite Wasserfläche des Flusses. Ein ideales Zusammenspiel von Geologie und Mikroklima. Selbst in heißen und regenarmen Sommern besteht keine Gefahr durch Trockenheit. Bis zu 15 Meter tief haben sich die feinen wurzelechten Rieslingreben des „Roßsteins“ in den steinigen , aber wasserführenden Untergrund gesenkt.

Für die Menschen indes ist der „Roßstein“ eine Qual. In alten Analen ist zu lesen, daß es den Weinbergsbesitzern verboten war, in den Sommermonaten Gesinde während der Mittagsstunden im „Roßstein“ arbeiten zu lassen. Kein Windhauch ist zu spüren, wenn die Mittagssonne den nackten Fels zum Glühen bringt. Oft sind die Trauben nach einem guten Sommer schon im September so reif wie in anderen Lagen nicht einmal Mitte Oktober. Wenn dann herbstliche Nebel aufziehen und sich Edelfäule auf den Beerenhäuten ausbreitet, wächst die Hoffnung auf edelsüße Auslesen bis hin zu Trockenbeerenauslesen.

Und das in einer Lage, deren Aromatik ganz und gar einzigartig ist: Kein Riesling dieser Welt ist durch eine solch rauchige Note geprägt. Diese unverwechselbare „Roßstein-Aromatik“ ist im Boden begründet und verheißt Weine, die an Mostgewicht, Extrakt und Aromenspiel zum Besten gehören, was unter rheinischer Sonne wächst. (Quelle: Stephan Fandel www.weiler-wein.de)