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Rheinberg an der Wisper

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Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E.Demandt

Satellitenkarte

 

1227

Rheingraf Wolfram I wird vom mainzer Erzbischof mit der Hälfte der Burg belehnt und Kuno von Katzenelnbogen wird Burggraf auf Rheinberg. Die Herren von Heppenheft werden mit der anderen Hälfte belehnt.

1281

König Rudolf bestimmt auf Bitte der Stadt Mainz und anderer rheinischer Städte, das Erzbischof Werner von Mainz wegen seiner Verluste in der Fehde mit den Grafen von Sponheim 1000 Mk und wegen seiners Aufwandes bei der Belagerung und Zerstörung der Burg Rheinberg 1000 Mk erhalten soll. Graf Eberhard von Katzenelnbogen, Burggraf Friedrich von Lahnstein und Vitztum Ludwig von Idstein, welche diese Beträge vorgelegt haben, sollen dafür aus einem neu zu errichtenden Bopparder Zoll oder den Gefällen bei St. Goar entschädigt werden.

1316

Ritter Eberhard Brenner von Lahnstein bekundet, dass ihm die Grafen Gerlach von Nassau und sein Bruder Walram und Graf Wilhelm von Katzenelnbogen das Haus Rheinberg gemeinsam unter Eid übergeben haben

1339

Graf Johann von Katzenelnbogen gestattet den Rittern Dietrich und Friedrich von Rheinberg Güter, die sie vom Grafen zu Geisig, Horchheim und Kieselspay als Lehen besitzen nach Wittumsrecht anzuweisen.

1388


Der Edelknecht Simon Grans von Rheinberg verpflichtet sich den Grafen Eberhard von Katzenelnbogen nach Rheinberg aufzunehmen gegen Frank von
Kronberg, wenn dieser Feind des Grafen wird, und in diesem Falle auch selber Franks Feind zu werden.

Granserbenburg im 14. Jahrhundert



1422

Philipp von Katzenelnbogen verkauft der Nonne Katharina von Katzenelnbogen eine lebenslängliche Rente von 14 Gulden für 200 Gulden und setzt als Bürgen Philipp von Rheinberg ein(3164).

1463

Philipp vom Stein bei Nassau verzichtet Graf Philipp von Katzenelnbogen gegenüber auf Schadenensersatz aus der Mainzer Stiftsfehde entstandenen Schäden an der Burg Rheinberg. (5264)

1489 Landgraf Wilhelm [III.] belehnt Gerlach von Rheinberg, Sohn des +Gerlach, mit den von ihm anstelle der vom +Grafen Philipp von Katzenelnbogen mit 100 Gulden abgelösten 10 Gulden auf dem Zoll zu St. Goar widerlegten namentlich benannten Eigengütern zu Nochern, Staden und Nieder-Mockstadt als Burglehen zu Burgschwalbach sowie einem Hof zu Hadamar als Burglehen zu Hadamar und dem großen Hof mit Schäferei zu Nieder-Mockstadt, wie er sie vom +Landgrafen Heinrich III. zu Lehen trug

 

 

Burg Rheinberg war eine Granserbenburg. Sie beherbergte die Gransen: Die von Rheinbergs, die von Wunnebergs, die von Scharfensteins (bei Kiedrich), die von Katzenelnbogen und die von Schmiedebergs.

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